Vom Atomingenieur zum wohnungslosen Geflüchteten und Teil der queeren Community in Berlin: Nach Krieg, Gewalt und einer fast zwölftägigen Flucht zu Fuß musste Yevhen sein bisheriges Leben hinter sich lassen. Wie findet man den Mut, wieder zu vertrauen, offen schwul zu leben und neu anzufangen?
- Persönliche Geschichten aus Berlin und Kiev
- Persönliche Erfahrungen mit Wohnungslosigkeit
- Queeres Leben in Berlin
| Dauer | 2 Stunden |
|---|---|
| Teilnehmer | Sollten sich weniger als sechs Teilnehmende für die Tour anmelden, behalten wir uns vor, den Stadtrundgang abzusagen. Dafür bitten wir um Verständnis. Bereits gezahlte Beträge werden in diesem Fall vollständig erstattet. |
| Wichtige Informationen | Teilnahme von Pressevertreter*innen
Tourabsage Sollten sich weniger als sechs Teilnehmende für die Tour anmelden, behalten wir uns vor den Stadtrundgang abzusagen. Bereitsgezahlte Beträge werden in diesem Fall vollständig erstattet. |
Weitere Informationen
Vom Atomingenieur in der Ukraine zum wohnungslosen Geflüchteten in Berlin und schließlich zum Teil der queeren Community in Berlin:
Yevhen musste nach Krieg, Gewalt und einer fast zwölftägigen Flucht zu Fuß durch die Karpaten sein bisheriges Leben hinter sich lassen. In Berlin lebte er zunächst in den Unterkünften Tegel und Tempelhof, ohne eigenen Raum und lange ohne das Gefühl von Sicherheit.
Wie findet man nach all dem den Mut, wieder zu vertrauen, offen schwul zu leben und ein neues Leben aufzubauen?
Rund um den Nollendorfplatz erzählt Yevhen von seinem Weg zwischen Wohnungslosigkeit und Regenbogenkiez, von überraschender Solidarität - und davon, wie Berlin für ihn Schritt für Schritt zu einem Ort der Freiheit wurde.
Sprachen: Die Führung finden auf Russisch oder Ukrainisch mit deutscher konsekutiver Übersetzung statt.